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Sechskiemerhai © Saul Gonor / SeaPics
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| Verbreitungskarte |

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| Systematik |
Stamm: Wirbeltiere (Chordata)
Klasse: Knorpelfische (Chondrichthyes)
Ordnung: Siebenkiemer Haie (Hexanchiformes)
Familie: Siebenkiemer Haie (Hexanchidae)
Gattung: Hexanchus (Hexanchus)
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| Namen |
| Wissensch.: | Hexanchus griseus |
| Deutsch: | Sechskiemerhai |
| Englisch: | Bluntnose sixgill shark |
| Französisch: | Requin griset |
| Spanisch: | Canabota gris |
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| Allgemeines Erscheinungsbild |
Grosser Hai mit breitem Kopf, 6 Kiemen und unterständigem Maul. Kleine Augen, fluoreszierend-grün (verblasst schnell bei toten Tieren). 1 Rückenflosse, welche schwanzwärts verschoben ist. Kleiner Schwanzstiel.
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| Färbung |
Rücken schwarz-gräulich oder schokoladenbraun, meist mit einem helleren Streifen entlang der Seitenlinie. Bauchregion gräulich-weiss. Flossen mit dünnen weissen Hinterrändern.
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| Verbreitung |
Sehr weitverbreitet entlang der Kontinentalsockel und des oberen -abhangs in gemässigten, tropischen und subtropischen Regionen. Westlicher Atlantik: North Carolina bis Florida und nördlicher Golf von Mexiko. Cuba, Nicaragua, Costa Rica, Venezuela und südliches Brasilien, nördliches Argentinien. Östlicher Atlantik: Island, Norwegen bis hinunter nach Senegal. Mittelmeer. Südafrika, Mozambique, Madagaskar, Aldabra und Komoren. Westlicher Pazifik: Japan, Taiwan, Malaysien, Sumatra, verschiedene Regionen Australiens (Queensland, New South Wales, Viktoria), Tasmanien, Neuseeland. Zentraler Pazifik: Hawaii und Palau. Östlicher Pazifik: Aleuten bis in die Baja California, Mexiko und Chile.
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| Biologie |
Diese Art ist meist in tieferen Regionen (bis ca. 2000 m) vorkommend, benthisch, doch findet man sie auch ab und zu an der Oberfläche. Eher langsam schwimmde Form. Jungtiere des öfteren in Ufernähe. Meist in Bodennähe, tagsüber oft auf dem Boden ruhend und nachts zum Fressen aufsteigend.
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| Ernährung |
Knochenfische, Haie und Rochen.
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| Grösse |
Sehr gross (max. 480 cm), Gewicht maximal etwa 720 kg.
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| Fortpflanzung |
Lebendgebärend ohne Dottersack-Plazenta (ovovivipar), Wurfgrösse zwischen 22 und 108. Geburtsgrösse zwischen 65 und 70 cm. Geschlechtsreife scheint erst mit einer Länge von mindestens 400 cm erreicht zu werden.
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| Ähnliche Arten |
welcher jedoch eine spitzere Schnauze besitzt und wesentlich kleiner ist.
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| Gefährdungsgrad |
Status in der IUCN
Rote Liste(1994):
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| Haupt-Kriterium: |
LR/nt (Geringeres Risiko / Potentiell Bedroht) |
| Unter-Kriterium: |
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| Trend: |
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| Begegnungen mit Menschen |
Unfälle sind keine bekannt.
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