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 Kurzflossen-Mako (Isurus oxyrinchus)

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> Gefährdungsgrad
> Begegnungen mit Menschen

 Bild

Kurzflossen-Mako
© Jeremy Stafford Deitsch
 Verbreitungskarte

Karte


 Systematik

Stamm: Wirbeltiere (Chordata)

Klasse: Knorpelfische (Chondrichthyes)
  Ordnung: Makrelenhaie (Lamniformes)
    Familie: Makrelenhaie (Lamnidae)
      Gattung: Isurus (Isurus)


 Namen

Wissensch.: Isurus oxyrinchus
Deutsch: Kurzflossen-Mako
Englisch: Shortfin Mako
Französisch: Taupe bleu
Spanisch: Marrajo dientuso


 Allgemeines Erscheinungsbild

Relativ kleine Brustflossen. Spindelförmiger Körper, spitzige Schnauze, sehr hydrodynamisch geformt. Homozerke Schwanzflosse. Kiel auf dem Schwanzstiel.

 Färbung

Metallische Färbung, blau auf dem Rücken, schneeweiss auf der Unterseite. Unterseite der Schnauze und Maulregion sind ebenfalls weiss.

 Verbreitung

Subtropische und warm-gemässigte Gewässer aller Ozeane, vorwiegend über dem Schelf (epipelagisch) und selten in Bereichen unter 16°C. Westlicher Atlantik: Golf von Maine bis in südliche Brasilien, einschliesslich gesamter Golf von Mexiko, Bahamas und die Karibik. Östlicher Atlantik: Norwegen, Britische Inseln bis hinunter nach Südafrika. Mittelmeer. Gesamter Bereich des Indischen Ozeans, inklusive Rotes Meer. Westpazifik: Indonesien, Korea, Japan, Australien, Tasmanien, Neuseeland, Neukaledonien, Fiji. Östlicher Pazifik: Südliche Aleuten bis hinunter nach Chile.

 Biologie

Vorwiegend im Freiwasser lebend. Schwimmt meist eher an der Oberfläche, bis in eine Tiefe von 150 m. Makos sind wahrscheinlich die schnellsten Haie überhaupt, welche, wenn sie gefangen werden, meist sehr hoch aus dem Wasser springen. Makos haben in sehr nördlichen und südlichen Bereichen während des Sommers die Tendenz Warmwasserströmungen polwärts zu folgen.

 Ernährung

Schwertfische, Thunfische, Makrelen und andere Haie (bspw. Blauhaie, Grauhaie, Hammerhaie). Sehr grosse Makos entwickeln eher breitere, dreieckige Zähne, was ihnen erleichtert Beute zu zerlegen.

 Grösse

Durchschnittlich zwischen 180-250 cm, max. 390 cm (570 kg)

 Fortpflanzung

Lebendgebärend ohne Dottersack-Plazenta (ovovivipar), Embryonen ernähren sich von Eiern (Oophagie), wobei jedoch mehr als 2 Jungen pro Wurf zur Welt kommen (8-16). Geburtsgrösse ca. 70 cm. Die Jungtiere zeigen ein schnelles Wachstum und werden im freien Wasser geboren. Männchen erreichen Geschlechtsreife mit einer Länge von ca. 195 cm, Weibchen mit ca. 280 cm.

 Ähnliche Arten

Verwechselbar mit Heringshaien welche jedoch 2 Kiele auf dem Pedunkel haben. Das Erscheinungsbild eines Heringshais ist weniger hydrodynamisch. Gegenüber dem Weissen Hai haben Makos keinen schwarzen Fleck an der hinteren Achse der Brustflosse.

 Gefährdungsgrad

Status in der IUCN Rote Liste(1994):

Haupt-Kriterium: > LR/nt (Geringeres Risiko / Potentiell Bedroht)
Unter-Kriterium:
Trend: Unbekannt


 Begegnungen mit Menschen

Scheint potentiell gefährlich zu sein.



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