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Port Jackson Stierkopfhai © Doug Perrine / SeaPics
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| Verbreitungskarte |

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| Systematik |
Stamm: Wirbeltiere (Chordata)
Klasse: Knorpelfische (Chondrichthyes)
Ordnung: Stierkopfhaie (Heterodontiformes)
Familie: Stierkopfhaie (Heterodontidae)
Gattung: Heterodontus (Heterodontus)
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| Namen |
| Wissensch.: | Heterodontus portusjacksoni |
| Deutsch: | Port Jackson Stierkopfhai |
| Englisch: | Port Jackson shark, Oystercrusher, Pigfish, Bulldog shark |
| Französisch: | Requin dormeur taureau |
| Spanisch: | Dormilon toro |
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| Allgemeines Erscheinungsbild |
Zylindrischer Körper. Konisch geformter Kopf, kleine Sauglöcher hinter und unter den Augen. Sehr kleine Schnauze, breit gerundet. Augenwülste sind niedrig, enden nicht abrupt hinter den Augen. Beide Rückenflossen mit Dornen. Beginn der ersten Rückenflosse über den Brustflossenbasen. Beginn der zweiten Rückenflosse über den Enden der Bauchflossen. Grosse Brustflossen. Analflosse vorhanden.
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| Färbung |
Grau bis hellbraun, oder auch sogar weisslich mit auffallenden, dunklen, vertikalen Streifen über den Kopf und die Wangen hinunter. Dreieckige, harnisch-ähnliche Anordnung von Streifen vereinen sich an den Seiten und dem Rücken, ausgehend vom Beginn der ersten Rückenflosse, den Brust- und Bauchflossen. Horizontaler, schwarzer Streifen über den Seiten des Rückens und Schwanzes.
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| Verbreitung |
Westlicher Südpazifik: Australien (südliches Queensland, New South Wales, Viktoria, Tasmanien, Süd- und Westaustralien), Neuseeland.
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| Biologie |
Eine nachtaktive, bodenorientierte Art des Kontinentalschelfs. Lebt von nahe des Ufers (Intertidenzone) bis in eine Tiefe von mindestens 170 m. Diese Art bevorzugt Höhlen mit sandigen Böden als Ruheplätze (einschliesslich offene Kanäle von flachen Riffen). In diesen Ruheplätzen fanden sich schon bis zu 16 Haie. Tiere scheinen sich teilweise an denselben Plätze einzufinden.
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| Ernährung |
Diese Art frisst vorwiegend Echinodermen (bspw. Seeigel), aber auch Schnecken, Krebse und kleine Fische.
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| Grösse |
Maximale Länge etwa 165 cm, durchschnittliche Grösse zwischen 100 und 120 cm.
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| Fortpflanzung |
Eierlegend (ovipar). Die Eigehäuse sind relativ einfach gebaut. Flache, breite, paarige Kämme, welche diagonal zur Schalenachse verlaufen (4 bis 5 Windungen sind an den Seiten sichtbar). Kurze Hornfäden sind am Apex der Schale vorhanden. Saisonale Fortpflanzung. Weibchen legen zwischen 10 und 16 Eier (meist zwischen 10 und 12) unter steinige Unterschlüpfe in flachen Riffen. Junge schlüpfen nach 9 bis 12 Monaten und "wandern" dann in Kinderstubenregionen (Buchten und Estuarien). Schlupfgrösse liegt bei 23 cm. Männchen erreichen Geschlechtsreife zwischen 50 und 80 cm, Weibchen mit 70 bis 80 cm.
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| Ähnliche Arten |
Das Farbmuster dieser Art ist eindeutig.
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| Gefährdungsgrad |
Status in der IUCN
Rote Liste:
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Es wurde kein Eintrag in der Roten Liste gefunden.
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| Begegnungen mit Menschen |
Harmlos.
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