English Pages  
 Home  Hai-Schutz  Hai-Infos *  Stiftung  Projekte  Ausstellung  Datenbank  Galerie  Shop  Links  Shark Info 
 Hai-Stiftung   * Jahresberichte   Sponsoren   Aktionen   Publikationen   FAQs   Spenden  Sitemap  Sitemap 

Jahresbericht der Hai-Stiftung für das Jahr 2014

Dezember 2015
Jahresberichte:    2015  > 2014   2013   2012   2011   2010   2009   2008   2007   2006   2005  > 1998-2004 

Generell

Stiftung   Die Stiftung war 2014 aktiv an verschiedenen Haischutz-Aktionen beteiligt und erhielt wieder grosse und kleine Spenden von grossen und kleinen Hai-Freunden, die unsere Arbeit unterstützen wollen.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Spendern und Gönnern ganz herzlich bedanken. Ohne Ihre Mithilfe wäre unsere Arbeit nicht möglich!


EEA Konferenz in Leeuvarden   Alexander Godknecht vertrat Ende November 2014 die Hai-Stiftung als Repräsentantin der Schweiz an der 18. internationalen wissenschaftlichen Konferenz der Europäischen Elasmobranchier Gesellschaft (EEA) in Leeuvarden (Niederlande).
 

US Shark Foundation   Die US Shark Foundation wurde auch 2014 als gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Miami, Florida, registriert. Gary und Brenda Adkison sowie Prof. Mahmood Shivji sind als Direktoren der US Stiftung eingetragen. 2014 war die US Shark Foundation selbsttragend und konnte mehrere, für den Hai-Schutz wichtige Erfolge verzeichnen.

Administrative Gesamtkosten bisher ca. CHF 58'000.


Projekte


Hai-Ausstellung

> mehr

  Nach dem grossen Erfolg der Ausstellung 2013 im > Galileo Park, Lennestadt/Meggen (Sauerland) wurde ein Teil der Ausstellung von Juli bis November 2014 im > Fossilienmuseum Holcim Dottershausen  ausgestellt.

Ausgaben/Investitionen bisher: ca. 245'000 CHF

 
Hai-Identifikation

> mehr

  2014 wurden keine Unterstützungsanträge eingereicht.

Investitionen 2014: 0 CHF
Investitionen bisher: ca. 186'000 CHF

 
Kinderstuben

> mehr

  Das Projekt Hai-«Kinderstuben» in Rookery Bay, 10'000 Islands wird seit dem Jahr 2000 von Pat O'Donnell in Zusammenarbeit mit dem Mote Marine Lab betreut. Die Region wird von Haien als primäre Kinderstube (Neugeborene) und sekundäre Kinderstube (Junghaie ab 1 Jahr) benutzt. Die Untersuchungsregion umfasst die Fakahatchee, Faka Union und Pumpkin Bay.
Vergleichende Studien konnten zeigen, dass alle untersuchten Haiarten, bis auf Bullenahie, die Faka Union Bay in der feuchten Saison meiden. In dieser Saison fällt die Salinität in der Faka Union Bay auf unter 25 ppt (parts per thousand = Promille). 2014 wurde weiter an der Datenerhebung gearbeitet. 97 Haie konnten gefangen werden, 87 davon wurden vermessen und markiert, 11 waren Wiederfänge. 2 Haie überlebten leider nicht.

In Zusammenarbeit mit Profs. Samuel Gruber und Demian Chapman werden anhand von Informationen aus Gen-Datenbanken die Herkunft der Eltern der jungen Zitronen-, Bullen- und Hammerhaie gesucht. Erste Resultate zeigen, dass die Eltern der jungen Zitronenhaie, wie erwartet, nicht aus der Region Jupiter, sondern aus der Golf Region stammen. Das Projekt arbeitet hauptsächlich mit begeisterten Freiwilligen, wodurch die Kosten stark reduziert werden können. Die Stiftung investiert jedoch weiterhin bei Bedarf in das Projekt.


Investitionen 2014: 0 CHF
Investitionen bisher: ca. 61'500 CHF



Riesenhaie

> mehr

  Die Datenerhebung über das Auftreten und die Wanderungen von Riesenhaien in dem Bereich der Hebriden wurde 2014 weitergeführt.
Auf der Basis der im Riesenhai Projekt der Hai-Stiftung erhobenen und weiteren Daten wurden im Juli 2014 Anträge und Empfehlungen an die schottische Regierung auf 14 Meeresschutzgebiete publiziert, die unter anderem einen besseren Schutz der Riesenhaie in den Gewässern der Hebriden, Skye und Mull garantieren sollen.


Unterstützung 2014: 11'250 CHF
Investitionen bisher: ca. 97'650 CHF



Bullenhai Markierung Fidschi
(2. Teilprojekt)

> mehr

  Das Projektteam konzentriert sich momentan auf die kleinräumige Verbreitung der jungen Bullenhaie auf Fidschi. Siehe Kurzprojekte: > Eingeborene Fischerei in Fidschi.

Investitionen 2014: 0 CHF
Investitionen bisher: ca. 63'800 CHF



Haischutz Zone Fidschi

> mehr

  Das Fidschi Haischutz Park Projekt ist heute selbsttragend. Die Stiftung wird, falls notwendig, dem Projekt finanziell zur Seite stehen. Ende 2013 hat Mike Neumann um die weitere Unterstützung des Projekts "Fiji Shark Count" gebeten, das ab 2012 eine Bestandsaufnahme aller Haie in der Region zum Ziel hat. Der Fiji Shark Count läuft und wurde 2013/14 von der Stiftung mitfinanziert.

In den 2 Jahren seit dem Start des "Fiji Shark Count" konnte nun ausreichend Datenmaterial gesammelt werden, um erste wissenschaftliche Analysen vorzunehmen. Diese Auswertungen übernimmt Christine Ward-Paige von der Dalhousie University, Halifax.


Investitionen 2014: 1'450 CHF
Investitionen bisher: ca. 40'350 CHF



Zitronenhaie Jupiter
(Florida / USA)

> mehr

  In der Untersuchungsperiode vom 25. Februar bis 31. Mai 2014 wurde 52 Stunden auf See gearbeitet. Insgesamt wurden 46 grosse Küstenhaie gefangen, untersucht und markiert: 11 Zitronenhaie, 16 Tigerhaie, 8 Bullenhaie, 5 Grosse Hammerhaie, 4 Sandbankhaie und 2 Ammenhaie. Allen Haein wurden kleine Gewebeproben (2 x 2 mm) für DNA Untersuchungen und, wenn möglich, eine Blutprobe für die Analyse von stabilen Isotopen. Allen 11 Zitronenhaien und 5 Hammerhaien wurden zusätzlich passiver Sender (Vemco PIT-Tag) implantiert.

Während der Untersuchungsperiode wurden auch die Daten der stationären Vemco Empfänger runtergeladen. Diese neuen Datensätze enthielten über 8'000 neue Positionsdaten von insgesamt 32 verschiedenen Zitronenhaien.
Insgesamt konnten bis 2014 auch über 3'000 Postitionsdaten von total 8 Hammerhaien registriert werden. Die Daten stammen von 36 stationären Empfängern, die auf einer Strecke von ca. 230 km zwischen Boynton North und Cape Canaveral verteilt sind.
Durch die Kooperation und dem Datenaustausch mit der Florida Atlantic Coastal Telemetry (FACT) Array und der Atlantic Coastal Telemetry (ACT) Gruppe konnten die Informationen des Empfänger Arrays des Projekts um wichtige zusätzliche Daten entlang der US Ostküste erweitert werden.

2014 wurde der Untersuchungsbereich auf Bimini, Bahamas, erweitert. Da grosse Küstenhaie weite Strecken wandern können, sind für ihren verbesserten Schutz unter anderem Antworten auf folgende Fragen sehr wichtig: Wohin wandern die Haie? Sind die Wanderungen saisonal? Sind sie abhängig vom Geschlecht der Haie? Wieviel Zeit verbringen die Haie auf ihren Wanderungen in geschützen und ungeschützen Regionen (EEZ Exclusive Economic Zone) der USA und Bahamas?

Das Projekt wird seit 2006 vollumfänglich von der Hai-Stiftung finanziert.


Unterstützung 2014: 20'000 CHF
Investitionen bisher: ca. 160'000 CHF



Engelhaie in Gran Canaria

> mehr

  Das Projekt untersucht die Engelhai-Population in der Region Gran Canaria um die letzten Habitate und Kinderstuben auf den Kanarischen Inseln besser schützen zu können. Über 200 Gewebeproben wurden 2008 - 2013 gesammelt und für die molekularbiologische Verwandschaftsanalyse an das Labor von Prof. Mahmood S. Shivji verschickt. Erste, noch nicht gesicherte, Resultate deuten erwartungsgemäss darauf hin, dass die Engelshai Populationen um Gran Canaria stark isoliert sind und kaum genetischer Austausch mit anderen Populationen statt findet. Dies bedeutet, dass wenn die Bestände überfischt werden, kein Ersatz aus anderen Populationen kommen kann. Die Bestände sind entsprechend stark gefährdet.
2014 wurden in geringerem Umfang weitere Proben gesammelt. Eine weitere Unterstützung ist für das Jahr 2016 budgetiert.


Unterstützung 2014: 0 CHF
Investitionen bisher: ca. 34'100 CHF



Walhaie

> mehr

  Walhaie sind auf der roten Liste des IUCN und im CITES Anhang II. Neben der Arbeit in Mosambik für die Etablierung eines marinen Schutzgebiets für Walhaie erweitert das Team um Simon Pierce seine Studien über die Walhaie auf globale Ebene. Neben Mosambique und Mafia Island in Tansania untersucht das Team unter Einbezug lokaler Wissenschaftler Walhai Populationen in Galapagos, Mexiko, dem Roten Meer, Persischen Golf und auf den Philipinen.

Die Stiftung unterstützte 2014 folgende Teilprojekte:
  • 2014 unterstützte die Stiftung die Forschungsarbeiten in Mosambique mit ca. $4,000 für biochemische Analysen und Forschungsmaterial.

  • Drone: Die Suche mit Booten nach Walhaien im Meer ist für die Wissenschaftler zeitaufwändig und wegen der Bootsmiete und Treibstoff in der Regel teuer. Die Suche nach Walhaien aus der Luft mit Hilfe einer Drone kann eine wesentlich grössere Fläche abdecken und die Forscher können gezielt mit ihren Booten zu den Walhaien fahren und sie untersuchen. Dies erhöht die Effizienz und spart gleichzeitig Geld. Gerade für Walhaie, die sich häufig an der Wasseroberfläche bewegen, soll diese Methode in Mosambique erprobt ond später an anderen Forschungsplätzen eingesetzt werden.
    Aus diesem Grund finanzierte die Hai-Stiftung 2014 die Beschaffung einer Drone für $5,000.

  • 2014 unterstützte die Stiftung die Forschungsarbeiten in Mafia Island/Tansania mit ca. $4,400 für biochemische Analysen und Forschungsmaterial.
2014 wurde mit der Unterstützung der Hai-Stiftung eine wissenschaftliche Publikation (siehe > Publikationen) über die genetische Struktur der Walhaie Populationen zwischen den verschiedenen Ozeanbecken publiziert.


Unterstützung 2014: 14'400 CHF
Investitionen bisher: ca. 67'800 CHF



Thermoregulation Ammenhaie

> mehr

  Seit Tausenden von Jahren sammeln sich Ammenhaie (Ginglymostoma cirratum) in den sehr warmen Gewässern der Dry Tortuga-Inseln vor Florida jeweils im Juni und Juli zur Paarung. Das Projektteam hat in den letzten 21 Jahren über hundert dieser circa zwei bis drei Meter langen Tiere markiert und studiert. Um die Ammenhaie möglichst wenig zu stören, kamen für die Markierungen nur Kajaks und Netze zum Einsatz.
Ammenhaie suchen regelmässig Regionen auf, die für sie optimale Bedingungen aufweisen. Dieses Projekt soll zum Verständnis beitragen, warum trächtige Ammenhai-Weibchen Regionen mit spezifisch hohen Temperaturen aufsuchen. Ammenhaie paaren sich jeweils im Juni und Juli in den warmen, seichten Lagunen der Dry Tortugas. Manche der weiblichen Tiere kehren im Herbst zum Gebären in diese Gewässer zurück. Es wird vermutet, dass die Haie diese Plätze aufsuchen, um ihre Körpertemperatur, ähnlich den Reptilien, zu erhöhen um dadurch die Entwicklung ihrer Embryonen und das Gebären zu erleichtern.
Seit 1993 wurden insgesamt 297 Ammenhaie in dem Projekt untersucht und markiert. 60% waren Wiederfänge. 2014 konnten 22 (14 Männchen, 8 Weibchen) wiedergefangen werden und die Daten von 3 Sensoren (CEFAS und G5) aus den Jahren 2011 und 2012 ausgelesen werden.


Unterstützung 2014: 6'700 CHF
Investitionen bisher: ca. 27'000 CHF



Kurzprojekte

  Eingeborene Fischerei in Fidschi:
Beobachtungen an dem sehr gut untersuchten Shark Reef an der Südküste von Viti Levu, Fidschi, zeigen, dass geschlechtsreife Bullenhaie gegen Ende jeden Jahres diese Region für Wochen bis Monate verlassen, um dann wieder zurückzukehren. Die Hypothese ist, dass sich die Haie sich zur Fortpflanzung aus der Region entfernen. Interessant ist hierbei die Frage, wo sich die Bullenhaie fortpflanzen.
Ausführliche Interviews mit lokalen Fischern im Jahr 2009 deuten darauf hin, dass junge Bullenhaie in allen grossen Flüssen in Fidschi gefunden werden können. Im Navua Fluss, dem am nächsten zum Shark Reef gelegene Fluss in Fidschi, wurden junge Bullenhaie bis 38 km stromaufwärts gefunden. Probefänge von 2010 konnten das Vorkommen von jungen Bullenhaien im Mündungsgebiet des Navua bestätigen.
In dem Pilotprojekt soll mit Hilfe von Freiwilligen die Anzahl der jungen Bullenhaie im Navua Fluss genauer analysiert werden. Gefangenen Junghaien sollen zudem Passive Integrated Transponders (PIT) implantiert werden, bevor sie wieder freigelassen werden. So können zukünftig ihre Bewegungen in der Region genauer analysieren werden.

Projektleiter: Dr. Jürg Brunnscheiler, Kerstin Glaus (Universität Basel)
Unterstützungssumme 2014: 5'000 CHF
Investitionen bisher: ca. 10'700 CHF


 

  Sägehaie in Mosambik und Ostafrika
Alle Sägehaiarten befinden sich auf der Roten Liste des IUCN und sind weltweit stark bedroht. In Afrika muss angenommen werden, dass sie in grossen Teilen ihres früheren Ausbreitungsgebietes bereits ausgerottet sind. Mit diesem Projekt soll das Vorkommen von Sägehaien in Mosambik und anderen ostafrikanischen Küstenregionen erstmals detailliert aufgenommen werden um die Basisinformationen für einen effektiveren Schutz dieser letzten Sägehaie zu erhalten.
Das Projekt wurde im Dezember 2013 beantragt, bewilligt und begann im Mai 2014. Bis Oktober 2014 wurden 206 Interviews mit Fischern, Fischhändlern und Fischereiüberwachern in allen Küstenprovinzen von Mosambik geführt und dokumentiert. In den Interviews wurden sehr vereinzelt noch Fänge im Jahr 2014 erwähnt, was die Hoffnung zulässt, dass die stark bedrohten Sägehaie zumindest an in zwei Küstengebieten in Mosambik noch nicht vollständig verschwunden sind. Zukünftige Schutzbemühungen sollten sich auf diese beiden Regionen konzentrieren.
Analysen von 13 Sägehai-Sägen in Museen deuten auf das Vorkommen der 2 Arten, dem Grosszahn Sägehai (Pristis pristis) und dem Grünen Sägehai (P. zijsron) in Mosambik hin.
Neben der Analyse des Vorkommens von Sägehaien konnte auch eine erfolgreiche Sensibilisierung von öffentlichen Stellen wie dem National Institute for Fisheries Research (IIP) und Nicht-Regierungsorganisationen in Mosambik für die bedrohten Sägehaie erreicht werden. Mitarbeiter des IIP erhielten eine Schulung zur Identifikation von Sägehaien.

Projektleiter: Ruth Leeney, Simon Pierce
Unterstützungssumme 2014: 8'900 CHF
Investitionen bisher: ca. 8'900 CHF


 

  Photodokumentation Fuchshaie in Malapascua, Philippinen
Am 8. November 2013 verwüstete der Taifun Yolanda viele Inseln der Philippinen, unter anderem auch Malapascua. Malapascua ist einer der wenigen Orte weltweit, an dem Taucher noch regelmässig Furchshaie beobachten können.
Der Photo- und Videojournalist Steve De Neef hat die Stiftung um Unterstützung für eine Photo- und Videoreportage über Malapascua und seine Fuchshaie angefragt. Die Reportage sollte den Wiederaufbau von Malapascua und die Wichtigkeit der Fuchshaie für den dortigen Tourismus und somit die Finanzierung des Wiederaufbaus dokumentieren.
Artikel über die Fuchshaie von Malapascua wurden unter anderem in folgenden Zeitschriften und Online publiziert: Titelstory in Ocean Geographic; Rappler - eine der grössten Nachrichtenagenturen der Philippinen; Sun Star - phillippininsche Nachrichtenagentur; Ocean Watch - Australien

Projektleiter: Steve De Neef
Unterstützungssumme 2014: 1'100 CHF
Investitionen bisher: ca. 1'100 CHF


 

Öffentlichkeitsarbeit Hai-Stiftung und Shark Info
Medien-/Öffentlichkeitsarbeit   Die Stiftung gab diverse Interviews und lieferte Expertisen und Tipps rund um das Thema Hai und Hai-Schutz.
 
Web-Server   2014 verzeichnete der Web-Server der Hai-Stiftung ca. 321'400, derjenige der Shark Foundation 386'600 Besuche. Klarer Spitzenreiter der besuchten Seiten auf beiden Servern war wiederum die Hai-Datenbank. Im Vergleich zum Vorjahr konnte ein Anstieg der Besucher der deutschsprachigen und ein Rückgang der Besucher der englischsprachigen Seiten registriert werden.
 

Administrativa

Finanzpolitik der Hai-Stiftung

Die Hai-Stiftung wurde am 29. August 1997 gegründet, untersteht als international tätige Stiftung der Aufsicht des Eidgenössischen Departements des Inneren / Stiftungsaufsicht, Bern, und kann steuerlich abzugsfähige Spenden entgegennehmen. Sie legt einmal jährlich der Aufsichtsbehörde ihren Jahresbericht und ihre Jahresrechnung zur Genehmigung vor.

Die Stiftung finanziert ihre gesamten Aktivitäten durch Spenden, Vorträge oder den Verkauf von Produkten wie z. B. T-Shirts oder Plüschhaien. Der Stiftungsrat arbeitet ehrenamtlich und erhält weder Sitzungsgelder noch Lohn. Die Stiftung betreibt einen «Hai-Shop» auf ihren Internet-Seiten (T-Shirts, Plüsch-Haie, Abreissblöcke, Postkarten, Hai-Patenschaften). Der Verkaufserlös fliesst direkt zurück auf das Stiftungskonto. In der Regel geht einmal jährlich ein Mailing an alle Interessierten mit Einzahlungsschein und der Bitte um eine Spende.

Der Stiftungsrat der Hai-Stiftung entscheidet in der ersten Sitzung des jeweiligen Jahres über die Verwendung des Gewinnvortrages und des aus Spenden des Vorjahres stammenden Geldes. Bis anhin wurden keine Rückstellungen gemacht, sondern die gesamten Geldmittel für laufende Projekte, Investitionen und administrative Ausgaben freigegeben. Die Buchhaltung der Stiftung wird von der Revisionsgesellschaft Revisal (Gossau) jährlich geprüft.



Revisionsbericht der Firma Revisal: > Revision 2014 (PDF, 764 kB)


Jahresberichte:    2015  > 2014   2013   2012   2011   2010   2009   2008   2007   2006   2005  > 1998-2004 

 ^  Top |  Home  Hai-Schutz  Hai-Infos *  Stiftung  Projekte  Ausstellung  Datenbank  Galerie  Shop  Links  Shark Info 
© 1997 - 2017 Hai-Stiftung / Shark Foundation letzte Änderung 05.06.16 10:08 / Webmaster