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 Lachshai (Lamna ditropis)

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 Bild

Lachshai
Es existiert noch kein Bild vom Lachshai in der Hai-Datenbank
 Verbreitungskarte

Karte


 Systematik

Stamm: Wirbeltiere (Chordata)

Klasse: Knorpelfische (Chondrichthyes)
  Ordnung: Makrelenhaie (Lamniformes)
    Familie: Makrelenhaie (Lamnidae)
      Gattung: Lamna (Lamna)


 Namen

Wissensch.: Lamna ditropis
Deutsch: Lachshai
Englisch: Salmon shark, Pacific porbeagle
Französisch: Requin-taupe saumon
Spanisch: Marrajo salmon


 Allgemeines Erscheinungsbild

Spindelförmiger, leicht bauchiger Körper, mit konischer Schnauze. Grosse Kiemen. Erste Rückenflosse sehr gerade und hoch. Der Ansatz befindet sich über oder leicht hinter der Insertion (hinteres Ende der Basis) der Brustflossen. Eine sehr kleine, zweite Rückenflosse, deren Beginn etwa über dem Beginn der Analflosse liegt. Deutlich ausgeprägte Kiele auf dem Schwanzstiel, mit sekundären Kielen an der Schwanzbasis. Die Schwanzflösse ist mondsichelartig geformt.

 Färbung

Dunkelgrauer Rücken, weisser Bauch. Dunkle Punkte und Flecken auf der Bauchseite. Erste Rückenflosse dunkel gefärbt, einschliesslich dem freien Ende.

 Verbreitung

Nördlicher und östlicher Pazifik: Japan, Korea, Beringstrasse bis südliches Kalifornien, möglicherweise bis in die Baja California und Mexiko.

 Biologie

Eine häufige Art, welche sowoahl küstennah als auch ozeanisch leben kann, bevorzugt boreales oder gar kalte Gewässer. Lachshaie sind in der Lage, ihre Körpertemperatur über der sie umgebenden Wassertemperatur zu halten (Rete mirabilis). Man findet sie sowohl an der Oberfläche als auch in Tiefen bis zu 150 m. Sie schwimmen alleine, in Schulen und bilden Fressagreggationen.

 Ernährung

Fressen bevorzugt pazifische Lachse (Gattung: Oncorhynchus), aber auch andere Knochenfische.

 Grösse

Maixmale Grösse etwa 300 cm, durschnittlich zwischen 250 und 280 cm.

 Fortpflanzung

Aplazental vivipar (ovovivipar). Ein uteriner Kannibalismus ist bekannt, bei welchem die Embryonen andere Eier im Mutterleib fressen. Bis zu 4 Junge pro Wurf. Männchen erreichen Geschlechtsreife zwischen 180 und 240 cm.

 Ähnliche Arten

Ähnelt dem Heringshai , das freie Ende der ersten Rückenflosse ist jedoch bei dieser Art deutlich weiss gefärbt, mit einer Trennlinie.

 Gefährdungsgrad

Status in der IUCN Rote Liste(1994):

Haupt-Kriterium: > DD (Fehlende Daten)
Unter-Kriterium:
Trend: Unbekannt


 Begegnungen mit Menschen

Könnte potentiell gefährlich sein, aufgrund der Grösse und Verwandtschaft zu anderen potentiell gefährlichen Arten dieser Familie (Lamnidae).



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