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Jahresbericht der Hai-Stiftung für das Jahr 2000

Februar 2001
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Projekte

Hai-Ausstellung

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  Die Vorbereitungen für die Hai-Ausstellung begannen Ende 2000. Die Hai-Ausstellung wird in ihrem vollen Umfang im März 2001 am Naturmuseum St. Gallen eröffnet.
Ein kleiner Ausschnitt der Ausstellung (Texte und einige Exponate) ging Ende Oktober bis April 2001 in das Adelhauser Museum für Natur- und Völkerkunde in Freiburg i.B. (D). Freiburg möchte mit den Exponaten und Informationen ihre Ausstellung "wasser welt weit" erweitern.


Kosten der "wasser welt weit" Hardware/Transport ca. CHF 1'000.
 
Verhaltensforschung

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  Die Stiftung unterstützt seit 1998 die Forschungsarbeit von Dr. E. Ritter mit jährlich ca. CHF 20'000, im Jahr 2000 mit CHF 37'000. Die Stiftung stellt Dr. Ritter zusätzlich ihre Sony Digital-Unterwasserkamera und Vemco "sonic tracking equipment" zur Verfügung. Das Projekt über Haiwanderungen (Tracking) in Walker's Cay läuft seit Ende 2000. Erste Vorversuche sind beendet. Anfang 2001 beginnt die erste Hauptuntersuchung.

Dr. E. Ritter und Dr. A. Godknecht haben eine kleinere wissenschaftliche Publikation zu den Hai-Verhaltensstudien veröffentlicht (Copeia 1/2000).
 
Hai-Identifikation

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  Das Projekt zur Identifikation von Haigewebe von Prof. M. Shivji (Nova University, Florida) wird als neues Projekt von der Hai-Stiftung und ihrer US Niederlassung seit ca. Juni 2000 unterstützt.
Ziel des Projektes ist, molekularbiologische, einfach zu handhabende, Werkzeuge zu entwickeln, die es Zöllnern oder Fischerei-Überwachern ermöglichen, Haiarten schnell und einfach identifizieren zu können. Dies ist für die Kontrolle von Fleisch geschützter oder gefährdeter Arten unabdingbar. Das Problem der Identifikation von geschützten Arten durch Laien wird von der Fischereiindustrie als Argument dafür verwendet, dass sie undiskriminiert alle Haie verarbeitet, die in die Netze gehen. Die Test-Kits sollen auch Beamten in Häfen und an der Grenze die Kontrolle von schwer identifizierbaren Hairümpfen (ohne Kopf und Flossen) und schon verarbeitetem Haifleisch stark vereinfachen.


Die Stiftung teilfinanziert dieses Projekt jährlich. mit ca. CHF 20'000.
 
Kinderstuben

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  Das Projekt Hai-«Kinderstuben» in Rookery Bay/Ten Thousand Islands wird nach dem Weggang von Todd Hopkins neu von Pat O'Donnel betreut. Die Übergabe des Projektes hat gewisse Verzögerungen mit sich gebracht, das Projekt wird jedoch in Zusammenarbeit mit dem Mote Marine Lab (Prof. Castro) weitergeführt.

Die gesamte Finanzierung dieses Projekt geschieht durch die die Stiftung.
Unterstützung bis Ende 2000: ca. CHF 8'000.
 
Diplomarbeit Hai-Wanderungen

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  Die Diplomarbeit von Herrn M. Ruch an der Universität Zürich über genetische Zusammenhänge der Populationen vom Schaufelnasen Hammerhai (Sphyrna tiburo) wird wissenschaftlich und finanziell von der Stiftung und Dr. Gaston D. Guex, einem der wissenschaftlichen Beiräte der Stiftung, betreut.

Unterstützung bis Ende 2000: CHF 5'000.
 
Hai-Inventar

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  Eine Bestandesaufnahme der Fauna - unter besonderer Berücksichtigung der Haie - wurde im Marine National Park in Walker's Cay, Bahamas, durch die US Shark Foundation initialisiert. Leitung Dr. E. Ritter.

Erste Messstandpunkte wurden laut Dr. Ritter definiert.
 
Molekularbiologische Untersuchungen von Weissen Haien

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  Auch nach mehrmaligen Anfragen konnte keine seriöse Projekt-Zusammenarbeit mit den südafrikanischen Behörden erreicht werden. Durch den tragischen Tod von Dr. D. Seady (Universität Stellenbosch) verloren wir zudem den direkten Kontakt zu Stellenbosch

Der Stiftungsrat beschloss Ende 2000 die Projekte zu beenden.

Die 1999 für dieses Projekt bereitgestellten 40’000 Franken werden für andere Projekte eingesetzt.
 


Administrativa

US-Hai-Stiftung   Die US Niederlassung der Hai-Stiftung, die US Shark Foundation, wurde gegründet und im September 2000 durch das IRS (US Steuerbehörde) von der Steuerpflicht befreit. Die Eintragung der Trademarks für die Shark Foundation (in den USA sehr empfehlenswert) ist beantragt.

Administrative Gesamtkosten bisher ca. CHF 20'000.
 
Shark Info   Die Stiftung arbeitet intensiv mit dem Mediendienst Shark Info zusammen und gründete im Jahr 2000 den Verein Shark Info. Ein Mitglied der Redaktion ist im Stiftungsrat vertreten; ein Stiftungsrat ist in der Redaktion vertreten.

Die Stiftung finanziert durch Beiträge einen Teil der Kosten für das Shark Info Büro und besondere Ausgaben von Shark Info
 
Öffentlichkeitsarbeit   Die Stiftung und Shark Info haben hunderte von Anfragen zu Haithemen beantwortet. Interessant ist die massiv gestiegene Zahl von Anfragen durch Medien, die immer stärkeres Interesse zu haben scheinen, wissenschaftlich korrekte Informationen über Haie zu publizieren. Grössere Korrektur- und Übersetzungsarbeiten wurden gratis für Geo und Premiere World geleistet.

 


Die Hai-Stiftung

Die Hai-Stiftung wurde am 29. August 1997 gegründet, untersteht als international tätige Stiftung der Aufsicht des Eidgenössischen Departements des Inneren / Stiftungsaufsicht, Bern, und kann steuerlich abzugsfähige Spenden entgegennehmen. Sie legt einmal jährlich der Aufsichtsbehörde ihren Jahresbericht und ihre Jahresrechnung zur Genehmigung vor.

Die Stiftung finanziert ihre gesamten Aktivitäten durch Spenden oder den Verkauf von Produkten wie z. B. T-Shirts oder Plüschhaien. Der Stiftungsrat arbeitet ehrenamtlich und erhält weder Sitzungsgelder noch Lohn. Die Stiftung betreibt einen «Hai-Shop» auf ihren Internet-Seiten (T-Shirts, Plüsch-Haie, Abreissblöcke, Postkarten, Hai-Patenschaften). Der Verkaufserlös fliesst direkt zurück auf das Stiftungskonto. In der Regel geht einmal jährlich ein Mailing an alle Interessierten mit Einzahlungsschein und der Bitte um eine Spende.

Der Stiftungsrat der Hai-Stiftung entscheidet in der ersten Sitzung des jeweiligen Jahres über die Verwendung des Gewinnvortrages und des aus Spenden des Vorjahres stammenden Geldes. Bis anhin wurden keine Rückstellungen gemacht, sondern die gesamten Geldmittel für laufende Projekte, Investitionen und administrative Ausgaben freigegeben. Die Buchhaltung der Stiftung und von Shark Info wird von der international tätigen Revisionsgesellschaft Arthur Andersen (Niederlassung St. Gallen) jährlich geprüft.



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© 1997 - 2020 Hai-Stiftung / Shark Foundation letzte Änderung 05.06.16 10:08 / Webmaster