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Jahresbericht der Hai-Stiftung für das Jahr 2003

Januar 2004
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Projekte

Hai-Ausstellung

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  Am 9. Januar 2003 wurde die Ausstellung am Naturmuseum Basel eröffnet. Basel war, trotz der nur dreimonatigen Ausstellungsdauer, durch das grosse Engagement der Basler Verantwortlichen (Dr. A. Hänggi, Dr. U. Wüest) der bisher grösste Erfolg der Ausstellung. Nach Basel ging die Ausstellung vom 17. April bis zum 29. Oktober 2003 in den Tierpark Dählhölzlli in Bern. Nach Bern ging sie an das Naturmuseum Solothurn.

Investitionen 2003: ca. 18'000 CHF
Investitionen bisher: ca. 163'000 CHF
Sponsoring: ca. 30'000 CHF
 
Hai-Identifikation

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  Das Projekt zur Identifikation von Haien anhand kleinster Gewebeproben war 2003 prominent in den Medien vertreten. Speziell die Möglichkeit zur Identifikation von Weissen Haien war im Zusammenhang mit dem Schutz der Weissen Haie durch CITES ein grosser Schritt nach vorne. Prof. Shivji hat 2003 mit seiner Methode auch Untersuchungen an Hai-Flossen auf asiatischen Fischmärkten durchgeführt.

Publikationen


Investitionen 2003: ca. 18'000 CHF
Investitionen bisher: ca. 58'000 CHF
 
Kinderstuben

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  Das Projekt Hai-«Kinderstuben» in Rookery Bay/Ten Thousand Islands wird weiterhin von Pat O'Donnel in Zusammenarbeit mit dem Mote Marine Lab (Prof. Castro) betreut. Seit Projektstart wurden bisher ca. 300 Junghaie gefangen und vermessen, 14 davon waren Wiederfänge.

Investitionen 2003: ca. 1'300 CHF
Investitionen bisher: ca. 15'300 CHF


Riesenhaie

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  Die Untersuchung von Kinderstuben und Wanderungen der Riesenhaie vor Wales und Schottland ist erfolgreich und wird weiterhin von EarthWatch (Projektleiterin Kim Guard, wissenschaftliche Leitung Colin Speedie) und der Stiftung unterstützt.

Investitionen 2002: ca. 3'000 CHF/Laptop
Investitionen bisher: ca. 6'000 CHF


 


Öffentlichkeitsarbeit Hai-Stiftung und Shark Info

Medienarbeit   Dr. Gaston D. Guex konnte die Hai-Stiftung mit grossem Erfolg in der westschweizer Fernsehproduktion Zig Zag Café von TSR1 (Television Suisse Romande) vorstellen. Die Sendung wurde auch vom internationalen TV5 übernommen und wir erhielten diverse, positive Rückmeldungen.

Im Jahr 2003 beantwortete das Büro der Hai-Stiftung und von Shark Info wieder viele E-Mails mit Fragen zu Haien, redigierte diverse Hai-Artikel gab diverse Interviews zu aktuellen Hai-Themen.

 


Administrativa

Generell   A. J. Godknecht und G. D. Guex waren 2003 beruflich sehr stark ausgelastet. Dies beeinträchtigte die Aktivitäten der Stiftung und von Shark Info stark. Es konnten keine signifikanten neuen Aktivitäten gestartet werden.

Kamera/Vemco   Dr. Ritter erklärt sich nicht bereit, die Kamera und das Tracking Material im Wert von über CHF 20'000 an die Stiftung zurück zu geben und stellt seinerseits Forderungen an die Stiftung. Die Stiftung schaltet ihre Anwälte in der Schweiz und den USA sowie Shark Project ein.

US-Hai-Stiftung   Bis anhin wurde kein seriöser Vertreter für die Leitung der US Stiftung gefunden. Die Stiftung wird die US Stiftung weiter unterstützen und nach engagierten Leitern suchen. Die jährlichen Unterhaltskosten der US Stiftung belaufen sich auf ca. CHF 5'000. Ende 2004 soll entschieden werden, ob die US Stiftung weiter geführt werden soll.

Administrative Gesamtkosten bisher ca. CHF 25'000.

Shark Info   Shark Info konnte aus Zeitgründen 2003 keine Informationen produzieren. Die Stiftung entschliesst sich, 2005 nur noch als Online Info heraus zu geben.

Wechsel der Hausbank   2003 wurde die Hausbank der Stiftung, die Bank Thorbecke, in die St. Galler Kantonalbank integriert.

 


Finanzpolitik der Hai-Stiftung

Die Hai-Stiftung wurde am 29. August 1997 gegründet, untersteht als international tätige Stiftung der Aufsicht des Eidgenössischen Departements des Inneren / Stiftungsaufsicht, Bern, und kann steuerlich abzugsfähige Spenden entgegennehmen. Sie legt einmal jährlich der Aufsichtsbehörde ihren Jahresbericht und ihre Jahresrechnung zur Genehmigung vor.

Die Stiftung finanziert ihre gesamten Aktivitäten durch Spenden, Vorträge oder den Verkauf von Produkten wie z. B. T-Shirts oder Plüschhaien. Der Stiftungsrat arbeitet ehrenamtlich und erhält weder Sitzungsgelder noch Lohn. Die Stiftung betreibt einen «Hai-Shop» auf ihren Internet-Seiten (T-Shirts, Plüsch-Haie, Abreissblöcke, Postkarten, Hai-Patenschaften). Der Verkaufserlös fliesst direkt zurück auf das Stiftungskonto. In der Regel geht einmal jährlich ein Mailing an alle Interessierten mit Einzahlungsschein und der Bitte um eine Spende.

Der Stiftungsrat der Hai-Stiftung entscheidet in der ersten Sitzung des jeweiligen Jahres über die Verwendung des Gewinnvortrages und des aus Spenden des Vorjahres stammenden Geldes. Bis anhin wurden keine Rückstellungen gemacht, sondern die gesamten Geldmittel für laufende Projekte, Investitionen und administrative Ausgaben freigegeben. Die Buchhaltung der Stiftung und von Shark Info wird neu von der Revisionsgesellschaft Revisal (Gossau) jährlich geprüft.



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